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Montag, 12. Mai 2014

Das Buch Train the Coach – Methoden von Bernd Schmid und Oliver König – Buchvorstellung

Von Henri Apell

Auch Coaches brauchen Weiterbildung.train-the-coach

Wer immer nur die gleichen Interventionen anwendet, bei dessen Klienten fehlt das Moment der Überraschung. Leider erlebe ich das sehr häufig bei Kollegen: Es schleift sich ein Automatismus ein, den der Klient sehr schnell durchschauen kann.

Und ein langweiliger Coach ist ein schwacher Coach.

Nun ist es nicht so, dass Coaches nicht auf Fortbildungsveranstaltungen zu finden sind, ganz im Gegenteil! Viele mir bekannte Coaches besuchen regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen. Ferner bieten auch die Berufsverbände Fortbildungen an.

Jedoch bietet dieses Buch einen entscheidenden Vorteil: Mit Dr. Bernd Schmid und Oliver König konnten zwei sehr erfahrene Coaches und Trainer als Herausgeber verpflichtet werden. Beide bilden auch Coaches aus und begleiten diese teilweise über längere Zeit.

Sie haben auch alle Beiträge des Buches ausgewählt.


Donnerstag, 8. Mai 2014

Die neue Ausgabe der Onlinezeitschrift Internethandel.de nennt die Top-Einnahmequellen für Blogger

Von admin

Ich gebe es offen zu:Titelbild-Internethandel-de

Am Anfang meiner Selbstständigkeit war es auch mein Plan, alleine mit dem Bloggen mein Geld zu verdienen. Ich setzte sogar mehrere Blogs auf und schrieb munter drauf los. Doch nach einiger Zeit merkte ich, dass es sehr viel Arbeit machte und der Erfolg sich nur sehr langsam einstellte.

Blogs müssen nämlich regelmäßig mit guten Artikeln versorgt werden und leider machte ich am Anfang einen entscheidenden Fehler:

Einige Themen der Blogs fand ich überhaupt nicht interessant und dementsprechend schrieb ich die Artikel. Und so stellte ich sie nach und nach ein.

Und dann beging ich noch einen zweiten entscheidender Fehler: Ich kannte die wirklich guten Einnahmequellen der Top-Blogger nicht. Und sie haben sie auch nicht verraten sondern schön für sich behalten.

Und nun muss ich lesen, dass die Onlinezeitschrift Internethandel.de alle diese Top-Einnahmequellen in ihrer aktuellen Ausgabe offen legt.


Mittwoch, 30. April 2014

Infografik zeigt den perfekten Post

Von Henri Apell

Ja, mit dem "perfekten Post", das ist so eine Sache!

Bei den unterschiedlichen Sozialen Netzwerken gelten ganz verschiedene Regeln: So ist bei Twitter die Kürze von maximal 140 Zeichen geboten, während man bei Google Plus schon mal längere Sätze formulieren kann. Dort kann man sogar "bewegte Bilder", sogenannte Gifs eingeben. Sieht dann lustig aus.

Bei Facebook habe ich zur Zeit das Gefühl, dass immer mehr Videos erscheinen, die dann lustig geteilt werden.

Wie das nun genau geht, was man beachten muss und wann man am besten seine Posts verteilt, das zeigt uns diese Informative Infografik:


Mittwoch, 16. April 2014

Verschicken Sie doch mal einen Newsletter als Brief an Ihre Stammkunden

Von Henri Apell

Ich liebe es, möglichst viele Dinge auf elektronischem Wege erledigen zu können.3d-Newsletter

So ist fast meine ganze Korrespondenz auf E-Mail ausgelegt, Beratungen führe ich meist per Skype durch, meine Bücher veröffentliche ich als E-Books und mein Online-Kurs läuft automatisch.

Besonders gut finde ich, dass ich meine Newsletter ebenfalls elektronisch verschicken kann: Keine Briefmarken, keine Umschläge, kein Papier, kein Ausdrucken und keine Unterschrift.

So landen meine Newsletter in Ihrem E-Mail-Postfach; natürlich nur, wenn Sie ihn auch abonniert haben. Newsletter sind ein sehr starken Marketinginstrument, das ich leider zu lange unterschätzt habe.

Auf der anderen Seite sollte Marketing auch immer ein überraschendes Moment enthalten.


Montag, 14. April 2014

Der Self-Publishing-Day 2014 – mein ganz persönlicher Rückblick

Von Henri Apell

Am Samstag fand er statt: Der Self-Publishing-Day in Würzburg.selfpublishingday-schild

Um es gleich zu sagen: Es war ein geiles tolles Event!

Ich bin am frühen Morgen mit dem Auto angereist und die 165 Kilometer verliefen trotz Beginn der Osterferien ohne Staus und ich war sehr frühzeitig da. Auch schön, denn so blieb sehr viel Zeit, um neue Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen und auch alte Bekannte zu treffen. Kaffee gab es nämlich auch schon. So liebe ich das!

Natürlich drehten sich die Gespräche fast ausschließlich um die Erfahrungen als Selfpublisher und den eigenen Weg dorthin. So lernte ich einige neue Sachbuchautorinnen und -Autoren kennen und auch neue Themen. Das Thema "eigener Weg" wird uns noch weiter begleiten, doch dazu später mehr.