Last Minute Seminare

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Coaching-Magazin #3/2014 als kostenloser Download erhältlich

Von Henri Apell

Neues aus dem Hause Rauen-Coaching:coaching-magazin-3-2014

Die "Herbstausgabe" des Coaching-Magazins ist ab sofort als kostenloser Download erhältlich.

Wie immer können Sie auch dieses Mal seriöse Informationen und Nachrichten aus der manchmal bunt anmutenden Welt des Coachings erhalten.

Auf insgesamt 69 Seiten bietet Ihnen das Magazin im handlichen PDF-Format viel Lesestoff. Wie hier zum Beispiel:

In einem sehr spannenden Interview mit Dr. Bernd Schmid erfahren Sie sehr viel über seinen Werdegang, seinen Coachingansatz und was ein Zehnkämpfer mit einem Coach gemeinsam hat. Unbedingt lesen!

Und sonst noch?


Montag, 6. Oktober 2014

20 Facebook Titelbilder zu Halloween von schaurig über gruselig bis lustig

Von Henri Apell

Wer auf Facebook aktiv sein will, der möchte auch mal gerne seine Titelbilder den äußeren Umständen anpassen.costume-15747_640

Aktuell bedeutet das im Hinblick auf Halloween: Ein schickes Titelbild auf Facebook zu Halloween mit den richtigen Maßen.

Das sollte natürlich möglichst originell sein, in diesem Falle verdammt düster. Natürlich dementsprechend mit ein paar Vampiren, Zombies, Gräbern, Hexen, Fledermäusen, Raben, Geister und Totenköpfen drauf. He, Jack O`Lantern darf natürlich auch nicht fehlen!

Seit den 90er Jahren findet dieser Brauch auch bei uns in Deutschland immer mehr Fans und selbstverständlich reagieren auch die Kaufhäuser darauf.

Bei uns in Heidelberg kennen wir es schon lange durch die früher hier stationierten US-Militärs mit ihren Familien. Spaß macht es auf jeden Fall und die Kinder bekommen jede Menge Süßigkeiten: "Trick or Treat!" Die meisten haben schon ihre Süßigkeiten parat, wenn die lieben Kleinen mit ihren schaurigen Verkleidungen in der Nacht vom 30. Oktober auf den 1. November an der Tür klingeln.

Oha, das ist ja schon bald!


Mittwoch, 17. September 2014

Funktionierende Systeme für einen besseren Workflow bei Trainingsinstituten

Von Henri Apell

Es gibt Trainingsinstitute, bei denen sich im Laufe der Zeit immer mehr Aufgaben angesammelt haben:

Da ist das Social Media, das regelmäßig erledigt werden muss, Trainingsvideos sollten dringend bearbeitet werden und die Seminarausschreibung ist immer noch nicht fertig. Und jetzt ruft auch noch ein ehemaliger Teilnehmer an und fragt nach der Teilnahmebescheinigung.

Ach ja: Hat eigentlich jemand die neuen Coachingtermine für die Firma XYZ schon bestätigt und den Raum dafür gebucht? Nein? Oh!

Szenen, wie sie jeder sicherlich kennt. Was ich auch beobachte ist, dass ganz viele Institutsleiter noch alle Aufgaben per Mail delegieren. Irgendwann jedoch merken sie sehr schnell, dass alles immer chaotischer wird und wichtige Aufgaben nicht oder verspätet erledigt werden. Und dann wundern sie sich, wenn enttäuschte Klienten keine Folgeaufträge buchen.

Spätestens dann müssen Aufgaben systematisch verteilt und kontrolliert werden.


Dienstag, 2. September 2014

Vorsicht Rigidität von Heiner Reinke-Dieker – Buchbesprechung

Von Henri Apell

Kennen Sie auch solche Leute, die stur an ihren Prinzipien festhalten und auf keinen Fall ihr Verhalten ändern wollen?rigiditaet

Ja? Dann wissen Sie auch, wie anstrengend das Leben mit ihnen sein kann. Während das Leben um sie herum ständig in Bewegung ist, beharren sie auf ihrem Standpunkt und sehen überhaupt keinen Anlass, irgend etwas an sich zu ändern. Es soll bitte alles so bleiben, wie es ist.

Schlimm ist auch, dass diese Menschen überhaupt nicht begreifen, dass sie sehenden

Das mag im Privatleben noch einigermaßen erträglich sein, in Unternehmen ist eine solche Haltung überhaupt nicht förderlich, um es vorsichtig auszudrücken.

Dabei sollte doch in der modernen Geschäftswelt alles auf Wandel ausgerichtet sein und alle Hierarchien längst kapiert haben, dass neue Wettbewerber auf den Markt drängen mit innovativen Ideen, die sie auch umsetzen werden.

Dieses starre Festhalten an Altbekanntem und die mangelnde Bereitschaft zu Veränderungen nennt man Rigidität.


Sonntag, 31. August 2014

Mit einer App ganz einfach Coachingtermine verwalten

Von Henri Apell

Wer als Coach tätig ist, möchte natürlich oft gebucht werden.terminapp

Und so stellt sich immer wieder die Frage, wie man am besten die Zeiten einteilt, in denen man für Coachings zur Verfügung stehen will. Besonders Berufsanfänger unterschätzen oft, wie kräftezehrend Coachingsessions sein können.

Außerdem ist man in der Anfangsphase froh um jeden Klienten und stellt dann auch noch gerne Termine außer der Reihe zur Verfügung. Das habe ich auch so gemacht und ich kenne viele Coaching-Neulinge, die auch verfahren.

Mit der Zeit lernt man dann, sich seine Zeiten besser einzuteilen und auch Ruhephasen einzukalkulieren. Doch dann taucht die nächste Frage auf:

Wie schafft man es, reibungs- und problemlos seine Termine zu vergeben?


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