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Donnerstag, 7. März 2013

Führungskräfte als Zielgruppe von Trainern und Coaches

Von Henri Apell

Führungskräfte müssen sich vielfältigen Aufgaben stellen und sollen auch verstärkt Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen. So steigen seit einigen Jahren die Anforderungen an sie kontinuierlich. Längst gehören auch Coachingaufgaben dazu. Jedoch sollte man das Wort “Coaching” hier nicht überstrapazieren.

Es geht hier meist um vermittelnde Gespräche, um das soziale Miteinander in den Abteilungen oder auch darum, als Führungskraft auch Ansprechpartner für die Mitarbeiter zu sein.

Daher steigt auch der Bedarf an Führungskräfteseminaren. Diese sollen gezielt auf die gestiegenen Anforderungen vorbereiten. Spielen doch gerade die sozialen Fähigkeiten eine immer entscheidendere Rolle bei der Vergabe von Führungsaufgaben.

So begrüßenswert es auch ist, dass Führungskräfte soziale Verantwortung übernehmen, so fühlen sich manche auch überfordert. Besonders Manager in den mittleren Führungsebenen sind oftmals frustriert und sehen sich dann als “Prellbock” zwischen Firmenleitung und Mitarbeitern.

Abhilfe können da spezielle Seminare für Führungskräfte schaffen. Längst wollen Führungskräfte besser auf ihre Leitungsfunktion vorbereitet werden und benötigen dafür Trainer, die sie auf ihre Aufgaben vorbereiten. Dies können natürlich auch Seminare für mehr Verhandlungserfolg sein oder auch Trainings in Präsentationstechniken. Wichtig ist, dass der Trainer selbst über langjährige Erfahrungen im Management verfügt und auch selbst an Seminaren für Führungskräfte teilgenommen hat.

Meist schließt sich an solche Trainings auch noch ein längeres Coaching an, das über einen gewissen Zeitraum ein regelmäßiges Feedback einer außenstehenden Person garantiert.

Attraktiv ist auch das individuelle Training mit der Führungskraft: So können unter anderem gezielt an der Kommunikation gearbeitet werden, an der Teamleitung oder auch beim Zeitmanagement. Spannend auch die interkulturellen Beziehungen, wenn die Fachkraft mitsamt der Familie für einige Jahre ins Ausland gehen möchte.

Nun kenne ich viele Coaches und Trainer, die gerne in diesem Bereich arbeiten wollen, ist es doch ein finanziell lukratives Klientel. Doch viele täuschen sich, welche Hürden vorher zu überwinden sind. Es ist durchaus üblich, eine Art “Probetraining” abzuhalten oder eine Coachingsession unter Supervision durchzuführen.

Sind Sie jedoch erst einmal in “Pool” drin, dann können Führungskräfte auf Ihre Dienste zugreifen. Aber glauben Sie nicht, dass Sie sich dann darauf ausruhen können: Auch dann gibt es Feedbackbögen, Evaluationen und noch so einiges mehr. Wer über längere Zeit nicht gebucht wird, der kann auch schon mal mit der Beendung des Geschäftsbeziehungen rechnen.

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