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Mittwoch, 27. April 2011

Robert Nabenhauer über Pre-Sales-Marketing

Von Henri Apell

Robert Nabenhauer habe ich über seine gelungenen kostenlosen E-Books über die Möglichkeiten von Xing als Marketinginstrument kennen gelernt. Mit seiner Firma Nabenhauer Consulting berät er auch zum Thema Social Network Marketing. 

Sein absolutes Spezialität ist Pre-Sales-Marketing. Was das genau ist und wie das geschickt in das Marketing eingefügt werden kann, darüber habe ich ein kurzes Interview mit ihm geführt.

Ist PreSales Marketing mehr als nur eine Strategie zur Vertriebsanbahnung?

Ja, PreSales Marketing ist deutlich mehr als nur eine Strategie zur reinen Vertriebsanbahnung. PreSales Marketing kann vielmehr als eine Unternehmensphilosophie verstanden werden, durch die das Unternehmen und potentielle Kunden einen intensiven und gegenseitig wertvollen Austausch miteinander pflegen. Daraus resultieren zufriedene Kunden und steigende Umsätze für das Unternehmen.

Beschränkt sich PreSales Marketing auf die sozialen Netzwerke als Kommunikationswege?

Keineswegs! PreSales Marketing setzt ganz im Gegenteil auf die vielfältigsten Marketinginstrumente: sowohl offline als auch online. Dabei werden die klassischen Marketingmittel wie Giveaways, Flyer und dergleichen genauso wie moderne Social Web Anwendungeneingesetzt, um das Unternehmen für den potentiellen Kunden im normalen Alltag allgegenwärtig zu verankern.

Welchen Nutzen hat ein einzelnes Unternehmen durch die Anwendung von PreSales Marketing Strategien?

Durch die Anwendung von PreSales Marketing Strategien erreicht ein Unternehmen die Einsparung wertvoller Zeit und wird in die Lage versetzt, Fachkräfte an den genau richtigen Stellen einzusetzen: beim eigentlichen Verkaufsgespräch mit dem Kunden. Durch viele Automatisierungen können sich diese Fachkräfte auf Abschlussgespräche intensiver vorbereiten und sind damit letztlich erfolgreicher.

Muss für PreSales Marketing viel Zeit in Implementierung und Umsetzung investiert werden?

Ja und Nein. In der Implementierungsphase müssen zunächst die entsprechenden Kanäle aufgebaut werden, entsprechende Inhalte müssen erstellt werden. Das kostet, sofern das direkt im Unternehmen durchgeführt wird, zunächst Zeit. Nach dieser Implementierungsphase können diese Informationswege allerdings automatisiert genutzt werden: Newsletter werden automatisch alle 2 Wochen versandt, nach jedem Bestellvorgang erhält der Kunde ein Anschreiben mit zusätzlichen Informationen usw. Durch diese Automatisierungsmöglichkeit lässt sich effektiv viel Zeit einsparen, die für die eigentlichen Verkaufsgespräche genutzt werden kann.

Ist mit PreSales Marketing Strategien ein intensiver Kontakt zu (potentiellen) Kunden möglich?

Ein intensiver Kontakt ist nicht nur möglich, sondern ausdrücklich das Ziel von PreSales Marketing. Konkret wird bereits in der anfänglichen Orientierungsphase des potentiellen Käufers eine erste Bindung angestrebt: durch hilfreiche Informationen treten die Anwender der PreSales Marketing Strategien in das Bewusstsein des Interessenten. Auch nach dem ersten Kontakt, beziehungsweise dem ersten Kauf bleibt das Unternehmen, das PreSales Marketing einsetzt, in einem ständigen intensiven Austausch mit dem Kunden.

Vielen Dank, Herr Nabenhauer, für das interessante Interview.

Robert Nabenhauer betreibt auch den PreSalesMarketing-Blog und ist auch auf Facebook mit dem Thema aktiv. Dort erfahren Sie weiteres zum Thema.

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