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Mittwoch, 16. Dezember 2009

Inkasso Deutschland mit Deasa: Wenn mal keine Zahlung erfolgt

Von Henri Apell

[Trigami-Review]

Angenommen, Sie hatten einen riesigen Coachingauftrag für eine Firma und alles wurde von Ihnen erledigt. Sie stellen Ihre Rechnungen, aber Sie erhalten kein Geld. Die Firma zahlt einfach nicht. Sie rufen an, schreiben eine Erinnerung, mahnen, es passiert jedoch nichts?

Was tun? Anwalt einschalten? Persönlich vorbeigehen? Klagen, prozessieren? Natürlich! Wenn`s aber nicht weiter hilft? Was dann tun?

Da ist dann vielleicht der alternative Inkasso-Dienst Deasa was für Sie.

Gemäß ihrem Slogan “Unsere Mission – Ihr Geld zurückbringen” arbeitet deasa_logoder Dienst für Sie. Und das Unternehmen konnte schon oft Geld für seine Kunden holen. Meist ist es nämlich auch so, dass plötzlich Firmen zahlungsunfähig sind, weil geschickte und betrügerische Finanzjongleure Vermögen geschickt verschleiern. Tja, und dann stehen Sie natürlich blöd da und kommen nicht mehr an Ihren wohlverdienten Lohn. Das stellt letzten Endes einen großen Kapitalverlust für Sie da, je nachdem, wie groß der Auftrag für den Kunden war.

Deasa hilft Ihnen da weiter, weil sie direkt vor Ort recherchieren. Dafür habe Sie speziell lokale Partner. Die Ansprechperson in Ihrer Nähe erfahren Sie hier.

Laut der Firmenwebsite von Deasa arbeitet das Unternehmen völlig legal, schöpft jedoch alle Möglichkeiten aus. Durch einen weltweiten Zusammenschluss von Inkassospezialisten entstand natürlich ein äußerst effektiv arbeitendes Unternehmen. Daher auch der Name Deasa: Dept Enforcement Agency S.A.

Was kostet das alles?

Deasa arbeitet weitgehend auf Erfolgsbasis und bekommt einen prozentualen Anteil am zurückgeführten Geld. Bei Auftragserteilung wird natürlich eine Kaution fällig, diese wird jedoch nach erfolgreich abgeschlossenem Auftrag wieder zurückerstattet bzw. verrechnet. Die Erfolgsquote liegt bei sagenhaften 75 %. Betrügerische Firmen oder Abzocker haben da schlechte Karten.

Laut Firmenaussage steigen die Anfragen an Deasa, weil natürlich durch die Wirtschaftskrise manches Unternehmen versucht, sich um Geldforderungen zu drücken.

Hier ein Kunde, dem Deasa helfen konnte:

„Unserem Unternehmen wurden Provisionszahlungen in der Höhe von 370000.—EUR von einer Firma in Österreich vorenthalten. Während wir Klage vor dem entsprechenden Handelsgericht führten erkannten wir, dass die Schuldner dabei waren, die Mittel in andere Firmen zu verschieben. Eine Exekution wäre ins Leere gelaufen. Die DEASA wurde direkt bei den Verantwortlichen vorstellig und setzte massiven Druck auf. Die Schuldner konnten ihr Geschäft nicht mehr ungestört weiterführen und lenkten ein, zu verhandeln. So kamen 300’000.—zurück, und das innert 3 Monaten. Wir waren verblüfft und positiv überrascht, mit welchem Engagement und welcher Vehemenz die Leute von der DEASA ans Werk gingen. Ohne sie hätten wir bis heute kein Geld gesehen!
H.A. Linz, Österreich

Haben auch Sie mal einen Inkassofall, kontaktieren Sie Deasa, die helfen Ihnen weiter.


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