Die brennendste Frage zuerst: Was kostet der Zugang?
Der Premiumzugang basiert auf einer Abozahlung und kostet 8,49 Euro (zzgl. MwSt) im Monat. Die Anmeldung ist ganz einfach und ich habe einfach mit Paypal bezahlt. Wer nicht sicher ist, kann zur Probe für einen Monat schnuppern für 8,99 Euro, dieser Zugang endet automatisch nach einem Monat. Die Preise sind Netto! Der normale Premiumzugang verlängert sich automatisch, ist jedoch jederzeit kündbar.
Was bringt mir der Premium-Content?
Damit gewährt Eisy dann Einblicke in seine Projekte. Als Tagebuch zeigt er schrittweise, wie er vorgeht, wenn er ein neues Projekt startet: Worauf achtet er, welche Stolperfallen gibt es, warum ist das Projekt lohnend, wieviel Zeit benötige ich? Auf all diese Fragen geht er ein. Als Premiummitglied kann man auch die Artikel kommentieren und Fragen stellen, Eisy antwortet ziemlich schnell.
Für mich waren z.B. seine Berichte über das Google News Projekt sehr aufschlussreich. Er selbst hat eines gestartet und zeigt sehr deutlich, welche Arbeit es genau macht, wieviel Zeit man benötigt und welche Schritte notwendig sind.
Andere behalten viele Tipps und Tricks für sich, hier erfahren Sie von einem erfolgreichen Profi, wie Sie Ihre Onlineaktivitäten wesentlich verbessern können.
Ferner hat Eisy spezielle Rabatte bei SEO-Tools ausgehandelt, die er an die Premium-Mitglieder weitergibt. Alle diese Tools nutzt er selbst und hat darüber auch Testberichte auf seinem Blog geschrieben.
Wer gute, hilfreiche und praxisbezogene Informationen über SEO und Affiliate-Marketing lesen möchte, die erheblich über dem Niveau sogenannter “Internetmarketer” liegen, die sind hier richtig. Eisy sagt auch klipp und klar, dass Geld verdienen im Internet auch Arbeit bedeutet. Lesen Sie nur mal nach, wie sein Arbeitstag aussieht: Strukturiert und konzentriert.
Ich kann den Premium-Bereich von Eisy nur wärmstens empfehlen. Aktuell können Sie z.B. nachlesen, wie Sie Ihr Projekt bei Wikipedia dauerhaft verlinken können. Probieren Sie`s aus: Affiliate- & SEO Tipps – Exklusive Tipps zu Affiliate- & SEO-Themen direkt von eisy erfahren.



Dieser Blog ist für selbstständige Coaches, Trainer, Berater und Therapeuten, die aktiv Ihr Internetmarketing verbessern wollen.


Mittwoch, 16. Juli 2008 um 20:18
Soo schrecklich neu ist twitter auch wieder nicht, die ersten Nutzer wenden sich schon wieder mit Schrecken ab
Montag, 11. August 2008 um 07:56
Hallo Henri,
danke für den Tipp – ich probiere es einfach mal aus!
Herzliche Grüße aus Berlin,
Michael
Samstag, 30. August 2008 um 06:50
Ich probiere seit zwei Wochen Twitter auch auf meinem Blog aus. Bis jetzt 19 Followers. Die meisten Mitteilungen finde ich entbehrlich, also wenn jemand schreibt, dass er gerade in den Zug steigt oder einen Kaffee bestellt hat.
Interessanter sind Linkempfehlungen oder kurze “Weisheiten” oder Sprüche, die jemand einstellt.
Eine Weile werde ich noch damit experimentieren, um zu sehen, was es als Marketingidee taugt.
Meinen Twitter-Updates
Samstag, 30. August 2008 um 06:51
Ich probiere seit zwei Wochen Twitter auch auf meinem Blog aus. Bis jetzt 19 Followers. Die meisten Mitteilungen finde ich entbehrlich, also wenn jemand schreibt, dass er gerade in den Zug steigt oder einen Kaffee bestellt hat.
Interessanter sind Linkempfehlungen oder kurze “Weisheiten” oder Sprüche, die jemand einstellt.
Eine Weile werde ich noch damit experimentieren, um zu sehen, was es als Marketingidee taugt.
Meinen Twitter-Updates findet man hier: http://seminare4you.de/weblog/twitter-co“
Samstag, 30. August 2008 um 06:54
Noch ‘ne Frage: Wie haben Sie die Nummerierung der Kommentare gemacht. Sowas suche ich schon länger.
Freitag, 8. Mai 2009 um 06:24
Nachtrag:
Ich nutze Twitter immer noch und habe mittlerweile 360 Followers.
Hier können Sie mir folgen: http://twitter.com/KoppWichmann
Freitag, 8. Mai 2009 um 12:21
Die Nummerierung hat mein Designer/Programmierer gemacht und ich habe keine Ahnung wie. Sieht gut aus, finde ich auch!
Donnerstag, 14. Mai 2009 um 21:46
Lieber Herr Apell,
ich nutze Twitter seit einigen Wochen (http://twitter.com/MonikaBirkner) und habe durchaus schon positive Erfahrungen gesammelt. Neue Kontakte haben sich ergeben, frühere Kontakte konnten wieder belebt werden. Ich werde auf jeden Fall weiter damit experimentieren. Die große Herausforderung ist, sorgfältig mit seiner Zeit umzugehen.
Freitag, 10. Juli 2009 um 09:03
Ich denke, die zentrale Frage bei Twitter “Was machst du gerade?” verwandelt sich langsam in “Was ist dir wichtig?” Denn so beurteile zumindest ich die Tweets der Leute, denen ich folge.
Postet jemand interessante, mehrwertige Links? Zeigt er/sie Humor? Kommt jemand aus dem gleichen Fachbereich wie ich oder einem Bereich, der mich interessiert? So wächst mein Account zwar langsam, aber “organisch”.
Im Moment (Juli 09) erleben wir gerade einen Twitter-Hype, zugegeben. Aber wer Twitter professionell nutzt, sucht längst Frage-Alternativen zu “Was machst du gerade?”
Freitag, 10. Juli 2009 um 09:05
Nachtrag:
Nachdem ich gesehen habe, dass auch andere Kommentatoren direkt auf ihren Twitter-Account verweisen, here my 2 cents:
http://www.twitter.com/MarkusVaeth