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Mittwoch, 25. Juni 2008

Vorsicht bei Firmen, die wissen, wie Suchmaschinen funktionieren

Von Henri Apell

Sie haben eine Website mit Ihren Angeboten ins Netz gestellt und hoffen, dass Ihre Kunden Sie auch finden. Und dann trudeln die ersten Mails mit Anfragen ein und darunter ist auch die eine oder andere, die Ihnen verspricht, Ihre Internetpräsenz auf Platz 1 bei Google zu bringen. Gegen ein entprechendes Honorar natürlich. Doch Vorsicht:

Diese Firmen sind oft selbst nicht ganz vorne bei Google gelistet und wenn doch, dann bei Suchbegriffen, die eh` niemanden interessieren. Niemand weiß ganz genau, wie Google arbeitet. Durch unsaubere Methoden ist schon manch einer mit einem guten Pagerank abgestraft worden und er muss wieder von vorne anfangen. Beispiel gefällig: Hans-Peter Zimmermann erzählt in seinem Newsletter, wie sich sein Pagerank verschlechtert hat. Beim Suchbegriff "Hypnose" war er zeitweilig an 2. oder 3. Stelle! Lesen Sie es unter Nr. 8 bei seinem sehr zu empfehlenden Newsletter hier.

Zurück zu den Angeboten: Solche Firmen melden Sie bei hunderten Suchmaschinen an, gleichzeitig. Das mag z.B. Google überhaupt nicht. Ein Linkaufbau sollte langsam erfolgen und schrittweise aufgebaut werden. Fragen Sie Kollegen nach Möglichkeiten der Verlinkung. Melden Sie sich bei Trainerdatenbanken an, viele daavon sind kostenlos. Äußern Sie Ihre Meinung bei Foren und verweisen Sie auf Ihre Website. Das bringt alles mehr und Google ist dann weniger mißtrauisch. Denn die wichtigste Suchmaschine ist nun mal Google, was brauche ich Suchmaschinen, die kaum einer benutzt? Die meisten Besucher meines Infoportals zur Kommunikation kommen über Suchbegriffe bei Google.

Welche Erfahrungen haben Sie denn schon gemacht? Haben Sie irgendwelche Tipps?